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Suchbegriff: Immobilien-Investitionen

Schweizer Mieter müssen trotz der Senkung des Referenzzinssatzes durch die Bundesregierung im Herbst mit längeren Wartezeiten für Mietzinsreduktionen rechnen. Die vorgeschriebene Kündigungsfrist und der Ausschluss des 31. Dezembers als Umzugstag verursachen Verzögerungen, die landesweit etwa 20 Millionen Franken kosten. Dies ist seit 2008 das dritte Mal, dass es nach Senkungen des Referenzzinssatzes zu solchen Verzögerungen kommt.
Fabian Klingler, CEO von Aberdeen Investments, erörtert den strategischen Wert von Sozialwohnungen als Investitionssegment und hebt dabei hervor, dass steigende Baukosten und Zinssätze den Gewinn traditioneller Neubauten schmälern. Der Artikel erklärt, wie staatliche Subventionen, eine angemessene Verwaltung und langfristige Vorhersehbarkeit Sozialwohnungen für institutionelle Anleger attraktiv machen, die auf der Suche nach stabilen Cashflows sind.
Eine umfassende Umfrage des Gottlieb Duttweiler Instituts zeigt, dass 75 % der Schweizer Bevölkerung mit ihrer Wohnsituation zufrieden sind und eine Verdichtung der Städte befürworten, wenn diese mit Qualitätsverbesserungen wie Grünflächen, besserem öffentlichen Nahverkehr und nachhaltigen Bauweisen einhergeht. Die Studie zeigt, dass die Bevölkerung ein Bevölkerungswachstum („10-Millionen-Schweiz“) akzeptiert, wenn es gut durchdacht ist, dass die Einwohner jedoch eine Verringerung ihres persönlichen Wohnraums ablehnen.
Das Ranking der FMH-Finanzberatung zeigt die besten Anbieter für Renovierungs- und Modernisierungskredite in Deutschland, wobei die Deutsche Skatbank bei den nationalen Banken und die Sparda-Bank Südwest bei den regionalen Anbietern an der Spitze stehen. Die Analyse zeigt Zinssätze von etwa 4 bis 5 % für wertsteigernde Immobilienrenovierungen. Experten empfehlen lange Laufzeiten und eine gründliche Planung, um die Finanzierung für Fensteraustausch, Dämmung und Dachsanierungen zu optimieren.
Der Staatsfonds der Vereinigten Arabischen Emirate, Mubadala, hat in Genf ein Schiedsverfahren gegen den Signa-Gründer René Benko und seine Unternehmen gewonnen und sich damit eine Entschädigung in Höhe von 700 Millionen Euro gesichert. Der Fall geht auf verletzte Finanzierungsvereinbarungen zurück und könnte erhebliche Auswirkungen auf das laufende Insolvenzverfahren von Benkos zusammengebrochenem Immobilienimperium haben, einem der größten in der europäischen Geschichte. Benko bleibt nach Verurteilungen wegen Schädigung von Gläubigern in Untersuchungshaft.
Experten prognostizieren für 2026 ein Wachstum des Schweizer Immobilienmarktes von 2–3 %, womit sich der Trend der letzten Jahre fortsetzen würde. Eine starke Nettozuwanderung und ein begrenztes Immobilienangebot treiben die Nachfrage an, während die Zinssenkungen der Schweizerischen Nationalbank den Kauf in vielen Regionen erschwinglicher gemacht haben als das Mieten, was trotz gemischter makroökonomischer Aussichten ein günstiges Umfeld für den Erwerb von Immobilien schafft.
Das Schweizer Ehepaar Daniel und Susanne Petrecca hat nach seiner Trennung eine kreative Lösung für seine Wohnraumproblematik gefunden, indem es sein Einfamilienhaus in Meisterschwanden in zwei separate Wohnungen aufteilte. Trotz hoher Baukosten leben sie nun mit ihren neuen Partnern auf verschiedenen Etagen und zeigen damit einen innovativen Ansatz für die effiziente Nutzung von Wohnraum inmitten der Wohnungsknappheit in der Schweiz.
Das deutsche Immobilienunternehmen Degag Deutsche Grundbesitz meldete 2025 Insolvenz an, wodurch 4.500 Privatanleger Verluste in Höhe von 282 Millionen Euro erlitten. Gegen den Gründer Birger Dehne ermittelt die Staatsanwaltschaft Hannover wegen des Verdachts, Millionenbeträge von Degag durch verdächtige Transaktionen, darunter einen 25-Millionen-Euro-Vertrag über Namensrechte und einen 48-Millionen-Euro-Aktienkauf, zu seinem Vorteil verwendet zu haben. Der Insolvenzverwalter vermutet, dass diese Geschäfte unzulässig waren, da Dehne trotz seiner offiziellen Beraterrolle seit 2021 weiterhin die faktische Kontrolle ausübte.
Der Artikel beschreibt, wie Personen mit hohem Einkommen in Deutschland durch Investitionen in neu gebaute Wohnungen mithilfe von Sonderabschreibungen (Sonder-AfA) erhebliche Steuereinsparungen erzielen können, und enthält Expertenmeinungen und Beispielberechnungen von Instone.
Der Artikel untersucht die Bauverzögerungen in der Schweiz und zeigt auf, wie Bürokratie und übermäßige Einsprüche Bauprojekte in allen Kantonen erheblich verlangsamen. Genf hat mit 369 Tagen die längste durchschnittliche Wartezeit für Baugenehmigungen, während Uri mit nur 77 Tagen an der Spitze liegt. Seit 2013 hat sich die Bearbeitungszeit für Genehmigungen landesweit von 84 auf 140 Tage erhöht, was in erster Linie auf weit verbreitete Einsprüche und komplexe Vorschriften zurückzuführen ist. Die Verzögerungen verschärfen die Wohnungsknappheit in der Schweiz und führen zu politischen Initiativen, die darauf abzielen, Einspruchsrechte einzuschränken und Verfahren zu straffen.

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